Casio Exilim Hi-Zoom EX-H15 Testberichte

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Casio Exilim EX-H10 Test / Testbericht, Kundenrezensionen und Bewertung:


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Von Marco 75:


Also ich war lange lange auf der Suche nach einer guten All-Round-Kamera.
Ich hatte bis Anfang des Jahres eine Exilim S770. Die war klasse, schön klein und absolut schnappschusstauglich. Nachdem sie einen Objektivfehler hatte und Amazon mir das Geld gutgeschrieben hat, dachte ich mir: jetzt muss was neues her.
Ich hab ungefähr 6 Monate lang Testzeitungen gelesen, Kameras angeschaut, ausprobiert und oft genug geflucht, das anscheinend keine aktuelle Kamera GUT ist. Viele haben eine große Megapixelzahl und einen kleinen CCD Sensor, oder sogar einen CMOS Sensor, bei dem der Kontrast auf der Strecke bleiben soll.
Ich hatte mich zwischenzeitlich für eine Sony Cybershot W300 entschieden, aber da ich von der Casio S770 verwöhnt war, nervte mich die Sony nur noch. Nach einer Woche hab ich Sie bei ebay für den gleichen Kurs wieder abgeben können, zum Glück. Danach hatte ich eine S400 ?? von Casio, da klemmte der Optikenschutz teilweise, also umtauschen
Da ich auch gerne mal ein Film drehen und Casio mit die einzigste Firma ist, die eine Filmbutton bietet, findet man eine Sony z.B. nicht mehr so dolle. Da muss man erst aufwändig an dem Rad drehen. Nicht Schnapp-film-tauglich! )
Gut nun zur H10:
Ich habe sie seit 1,5 Monaten und konnte sie in meinem Amerikaurlaub vor 2 Wochen perfekt testen.
10 Tage Los Angeles und Las Vegas bei Tag und bei Nacht.


Also erstmal zum Aussehen:
Sie macht eine wertigen Eindruck, ist gut verarbeitet und die Knöpfe haben einen super Druckpunkt. Nicht wie beide der Exilim S400, die Knöpfe sind echt nicht so toll...
Was in einigen Tests bemängelt wurde ist, das das Stativgewinde aus Kunststoff ist, stört mich aber nicht, weil ich es eh eher selten benutze. Sie ist nicht gerade sehr dünn, aber auch nicht zu dick für die Jeanstasche.


Die versprochen Akkuleistung von 1000 Bilder:
Also ich habe ca. 1600 Bilder und ca. 80 Filme gedreht. Nach 800 Bildern, wo ca. 20 % mit Blitz gemacht wurden und die restlichen mit ausgeschaltetem Blitz (also das er auch nicht geladen wird) + ca. 30 Filmen mit 2  6 Minuten Länge, war der Akku leer. Eine Spitzenleistung!


Zum Zoom, Weitwinkel und Bildstabilisierung:
Man kann in verschiedenen Geschwindigkeiten heranzoomen, jenachdem wie weit man das Rädchen dreht. Die Handbewegungen werden perfekt aufgefangen. Ich habe den vollen Zoom einige Male genutzt und nichts ist verwackelt. Bei schlechtem Licht ist die Lichtausbeute natürlich nicht so gut, aber da muss man halt dran denken.
Der Weitwinkel ist wirklich klasse. Man steht vor einem Gebäude und wundert sich wieviel man drauf bekomme, sehr viel besser als bei der S770 oder S400.
Allerdings darf man sich nicht wundern. Die beweglich aufgehängten Linsen hört man ganz leicht klacken wenn man die Kamera hin- und herschüttelt, da ist aber nichts kaputt. )
Zur Einschaltbereitschaft und Schnappschusstauglichkeit:
Die gemessene Einschaltzeit kann jeder im Datenblatt nachlesen. Ich kann nur sagen, ich habe viele Kameras ausprobiert und getestet. Ich bin ein Typ, der die Kamera mit hat, um auch mal schnell ein Foto zu knipsen, ohne groß warten zu müssen. Das ist mit dieser Kamera absolut KEIN Problem. Sie ist schnell da und ebenfalls schnell wieder bereit, nachdem ein Foto geschossen wurde. Also 120% perfekt für mich.
Zum Filmen:
Ich habe einige Filme in High aufgenommen (Bildschirmfüllen) und einige Landschaftsaufnahmen in HD (Balken auf dem Display). In HD ist die Bildanzahl pro Sekunde gerunger als bei der bei Hig-Einstellung.
Grad wenn man fährt und aus dem Auto filmt, oder die Kamera schnell dreht, erkennt man mehr ruckeln als bei der High-Einstellung. Ist Geschmackssache. Ich hab einige Filme in HD gedreht und darauf geachtet, das ich mich nicht zu schnell bewege. Leider ruckelt der Film zu sehr, bedeutet...HD Aufnahmen sind nichts für die Kamera. Man darf auch nicht vergessen, das ist eine Fotoapparat, keine Filmkamera.
Und wenn ich ein paar Minuten in HD aufnehme, ist die Datei schnell mal über 300 MB groß..
Speicher:
ich habe eine recht schnelle Karte von Kingston (SDHC 8GB Class 6) gewählt. Ich habe also leider keinen Vergleich, wieviel länger eine Aufnahme mit einer NoName SD Karte dauern würde.
So wie erwähnt, kein Problem. Schnelles Filmen, zwischendurch knipsen, weiterfilmen usw. ist sehr schnell möglich.
Zur Bildqualität:
Auch hier hab ich viele eigene Erfahrungen gemacht. Die Sony W300 war in den Ecken unscharf..und zwar so unscharf, das ich es am Monitor gesehen habe! Das war echt übel!
Die Qualität der H10 ist extrem gut, im Vergleich zu den anderen! Ich habe immer in höchster Auflösung fotografiert und bei Landschaftsaufnahmen öfter den Landschaftsbutton zur Erhöhung des Kontrastes verwendet. Die Bilder in Kalifornien und Co. sind wirklich wirklich, extrem gut und scharf geworden. Meine Freundin hatte ihre Exilim Z250 mit und teilweise das gleiche wie ich geknipst, es liegen Welten dazwischen!
Der Nebelmodus konnte mich jetzt nicht überzeugen. Ich habe bei dem diesigen LA keine Verbesserung auf dem Display feststellen können, stört mich aber nicht.
Zusatzfunktionen:
Den Smiledetektor hab ich nicht ausprobiert. Den Verfolgungsmodus schon! Einfach genial, grad während der Fahrt, oder wenn ich stand und sich das Ziel bewegte.
In der Grundeinstellung ist des Verfolgunsmodus aktiviert, bedeute, man muss auf dem Joystick nur nach links oder rechts drücken und schon flitzt der Sucher dem anvisierten Ziel hinterher und fokusiert ständig nach. Eine hilfreiche Spielerei.
Die Best Shot Modi kannte ich schon teilweise von meiner älteren Exilim. Für Nachtaufnahmen, Gegenlicht oder Sonnenuntergänge perfekt. Mehr hab ich noch nicht ausprobieren können. Neu, aber ein bißchen nervig ist der automatische Bestshot Modi. Dort misst er ständig die Umgebung ein und wählt zwischen den einzelnen Best Shots aus, welcher grad am besten passt. Nervig in sofern, das der Fokus die ganze Zeit surrt und alles einmessen will. Ich habe einfach alles auf der normalen Automatik gelassen und nur in Extremsituationen wie Sonnenuntergang u. ä. eine manuelle Einstellung genommen.
Im Vergleich zu aktuellen Sony, Fuji, Canon...lag sie preislich mit knapp unter 300 Euro ähnlich und ich bereue es nicht!
Ich kann diese Kamera absolut empfehlen und hoffe damit geholfen zu haben.


Von Ralf Röcker:


Vorabinfo:
Ich bin lediglich im "normalen Alttagsgeschehen" mit meiner Kamera unterwegs, also kein wirklicher Hobbyfotograf...
Ausschlag gebend für den Kauf waren für mich in erster Linie die guten bzw. sehr guten Testergebnisse der H10, sowie die überwiegend guten Kundenrezessionen.
Die schlechten Rezessionen, vor allem die "störenden Geräusche", wenn das Objektiv "arbeitet", kann ich nicht nachvollziehen. Aber es gibt ja immer Menschen, die überall ein Haar in der Suppe finden. Ich habe bisher fast nur Casio-Kameras gehabt und bin die Geräusche deswegen vielleicht gewöhnt. Aber auch Bekannte, die zum ersten Mal ein Casio in der Hand hielten, haben sich nicht negativ darüber geäußert.
Ums kurz und übersichtlich zu machen, hier (m)eine positiv / negativ-Liste:


Positiv:
-Aussehen: Hochwertiges, ansprechendes Äußeres.
-Sehr gute Verarbeitung.
-Sehr schnelle Betriebsbereitschaft.
-SUPER Objektiv: Weitwinkel und Tele suchen meiner Meinung nach in dieser Klasse ihresgleichen.
-Video: Sofort-Start mit nur einem Knopfdruck, Fotos während der Video-Aufnahme möglich.
-Sehr umfangreiche Funktionen, viele "vorprogrammierte" Aufnahmemodi / Bestshotfunktionen.
-Akkulaufzeit - UNSCHLAGBAR.
-Großes, klares Display.


Negativ:
-Positionierung des Blitzes vor dem Auslöser: Ich verdecke ihn manchmal mit den Fingern.
-Leider keine "Dockingstation" wie von meiner EX-Z750 gewöhnt, also immer Anschlusskabel raus suchen oder Speicherkarte entnehmen.
Den Akku muss man ja zum Glück so gut wie nie aufladen...
-Nicht wirklich negativ, aber im Vergleich zur EX-Z750 hohes Gewicht und größere "Abmessungen", was sich aber wohl aufgrund der
besseren, umfangreichen Technik nicht vermeiden ließ.


Mein Fazit:
Für "Otto-normal-Knipser" eine super Kamera! Natürlich wird es Menschen geben, die auch an diesem schönen Stück Technik etwas zu "mäkeln" haben...Ich habe den Kauf jedenfalls nicht im Geringsten bereut-im Gegenteil!


Von Chaldroi:


Gleich vorweg, wer sich nicht durch meine umfangreiche Rezension lesen will findet am Ende ein Resümee dass meine Eindrücke zusammenfasst.


Ich habe 1998 zum fotografieren begonnen und verwende seither digitale Fotoapparate. Bin aber kein Profi sondern eher ein ambitionierter Amateur der es im Jahr auf 4000-6000 Fotos bringt. Auf Casio-Kameras bin ich gekommen da ich vor einigen Jahren einen Fotoapparat suchte den ich wirklich überall hin mitnehmen kann, der mehr oder minder intuitiv bedienbar ist und zudem gute Aufnahmequalität liefert. Die EX-H10 ist nun meine bereits fünfte Casio Kamera. Zum Fotografieren bzw. Filmen verwende ich zwar auch eine größere Kamera, im Gegensatz zu dieser habe ich die H10 jedoch aufgrund ihrer kompakten Größe immer dabei. Soweit zu meinem persönlichen Hintergrund damit meine nachfolgende Rezension besser eingeschätzt werden kann.


Natürlich suche ich das Ideal - klein und leicht, Weitwinkel und dennoch großer Zoom, Video in HD (1280x720), etc. Die prinzipiellen Voraussetzungen hätte die H10, bin auch ganz zufrieden, ganz "perfekt" ist sie allerdings doch - noch - nicht. Bisher verwendete ich die EX-Z200 mit der ich sehr zufrieden war. Der Umstieg auf die EX-H10 erfolgte wegen des größeren Zoombereichs und der Möglichkeit Filme in der Auflösung 1280x720 aufzunehmen.


Die H10 ist relativ klein und leicht, kann daher problemlos in der Sakkotasche mitgenommen werden. Sie ist jedoch geringfügig größer und schwerer als z.B. die EX-Z400, liegt aber trotzdem beim fotografieren gut in der Hand. Bedienknöpfe sind zwar leicht erreichbar angebracht, liegen allerdings doch recht eng beisammen so dass dies von dem einen oder anderen Benutzer als zu eng empfunden werden könnte. Die wichtigsten Funktionen und Einstellungen sind rasch aufrufbar. Z.B. ist am rechten Displayrand eine Menüleiste eingeblendet deren neun Menüpunkte relativ frei konfiguriert werden können. Das sehr große Display geht fast über die gesamte Gehäuserückseite, ist sehr kontrastreich und auch bei direktem Sonnenlicht noch benutzbar, obwohl man dann doch leichte Abstriche bei der Displaydarstellung akzeptieren muss. Insgesamt lässt sich die Kamera fast intuitiv benutzen. Wer mehr ins Detail gehen will kann auf ein ausführliches Handbuch zurückgreifen, das allerdings leider nur als PDF auf CD beiliegt.


Was mir an der H10 besonders gefällt, dass sie mit einem 24-240 Objektiv schon im Weitwinkelbereich beginnt und mit einem 10-fach-Zoom bereits in einen für eine Kompaktkamera sehr brauchbaren Zoombereich geht. Nach dem Einschalten ist sie sehr schnell einsatzbereit, auch der Blitz steht augenblicklich zur Verfügung. Eine Auslöseverzögerung ist praktisch nicht zu bemerken.


Mit der Bildqualität bin ich zwar grundsätzlich zufrieden, manchmal fehlt es mir aber doch ein wenig an Schärfe. Die H10 verfügt über ein Hilfslicht dass bei schlechten Lichtverhältnissen (bis hin zur Dunkelheit!) meist dennoch ein Scharfstellen der Kamera ermöglicht. In musealer Umgebung, also wenn kein Blitz eingesetzt werden soll/darf, habe ich bis ISO 400 akzeptable bis gute Ergebnisse erzielt. Ein Stativ oder zumindest ein Aufstützen der Kamera sei hier aber empfohlen. Reine Nachtaufnahmen empfinde ich etwas "weichgezeichnet". Zur Beurteilung der Fotos (Schärfe, Verzeichnung, Rauschen, etc.) habe ich keine "Labormessungen" vorgenommen. Die Bewertung der Bildqualität beruht auf meinem subjektiven Empfinden bei Betrachtung über einen 24 Zoll Monitor. Ich denke dass diese subjektive Beurteilung zulässig und hilfreich ist obwohl mir natürlich klar ist dass ein Fotograf bei dieser Betrachtungsweise die Bildqualität als großartig empfinden mag, während ein anderer maßlos enttäuscht ist weil er bei 10facher Vergrößerung ein störendes Pixel entdeckt.


Die H10 hat wie bei allen Casio Kameras eine Best Shot Funktion die eine Menge Motive wie z.B. Gegenlicht, Nachtszene, Sport aber auch Landschaft, Flora, Portrait, Selbst-Portrait(!), und einige andere mehr, bereits voreingestellt hat. Erwähnenswert ist ferner die "Auto Best Shot" Funktion die gemäß Beschreibung automatisch das optimale Best Shot Motiv auswählen soll und in der Praxis durchaus treffsicher agiert. Dabei wird allerdings ständig neu und mit hörbarem Ton fokussiert. Einige, aber nicht alle, Motiveinstellungen sind sehr hilfreich, ob und welche man verwendet muss aber jeder für sich entscheiden.


Auf der Oberseite der Kamera gibt es zwei separate Tasten - "lebhafte Landschaft" und "Make-Up": "Lebhafte Landschaft" soll gemäß Herstellerangabe Farben in Landschaftsbildern verstärken und Dunst oder Nebel im Bild automatisch verringern. Für Dunst oder Nebel hatte ich keine geeigneten Situationen zum ausprobieren und kann daher keine Aussage zur Wirkung machen. Es stellt sich aber die Frage ob man dies tatsächlich aus einem Foto entfernt haben will. Insgesamt wirken Bilder im Landschaftsmodus farbintensiver und ist für all jene praktisch die ihre Bilder nicht digital nachbearbeiten wollen. "Make-Up" ist für Portraitfotos und hat mich vom Ergebnis her nicht überzeugt. Die Haut wird zwar tatsächlich geglättet und von Falten und Hautunreinheiten befreit, dies aber so stark dass eine portraitierte Person danach aussieht als hätte sich schon die fünfte Lifting-Operation hinter sich.


Für Serienaufnahmen sind vier Modi verfügbar: Am interessantesten ist sicherlich die normale Serie die in der Standard-Auflösung (z.B. 12 oder 8 MB, je Einstellung) permanent Fotos macht solange man den Auslöser gedrückt hält bzw. die Speicherkarte voll ist. Hier hängt die Schnelligkeit der Aufnahmen von der Geschwindigkeit der Speicherkarte ab. Ich verwende eine (4 GB) SanDisk Extreme III die üblicherweise optimal für rasche Speicherung großer Datenmengen geeignet ist. Allerdings ist die H10 hier langsamer als z.B. meine ältere EX-Z200. Im VGA-Modus getestet - um gleiche Datenmengen vergleichen zu können - sogar fast um 1/3 langsamer. Seltsamerweise ist die H10 in der normalen Serie gleich schnell bzw. langsam, egal ob es sich um 8 MB oder VGA Bilder handelt! Weiters gibt es die Blitz-Serie in der drei Fotos in Serie gemacht werden, allerdings nur mit 2 MB Bildgröße. Die schnelle Serie bietet entweder vier Bilder in der Sekunde ebenfalls mit 2 MB Bildgröße, bzw. 10 Bilder in der Sekunde mit 1 MB Bildgröße. Entgegen der Produktinformation werden allerdings nur maximal 2 Sekunden aufgenommen, dann beginnt die Kamera automatisch abzuspeichern.


Zoomen geht recht rasch, allerdings mit einem hörbaren Geräusch. Ebenso verursacht der Autofokus beim Fokussieren und Scharfstellen einen leisen aber doch hörbaren Ton. Dies stört mich zwar nicht, sei aber erwähnt.


Für Filmaufnahmen gibt es eine eigene Auslösetaste, was ich als sehr gut empfinde da man dadurch sehr spontan zwischen Fotos und Film wechseln kann ohne in ein Menü verzweigen zu müssen. Filme - limitiert mit maximal 10 Minuten je Aufnahme - sind in den Formaten 320x240 bis hin zu 1280x720 möglich. Aufgenommen wird im AVI-Format welches über den Windows Media Player problemlos abspielbar ist. Interessant ist natürlich eine Aufnahme in der 1280x720er Auflösung die bildschirmfüllend im 16:9 Format abgespielt schon ein wenig Kino- zumindest aber Fernsehfeeling aufkommen lassen. Die Aufnahmen sind akzeptabel bis gut, wobei ich allerdings finde dass es den Bildern manchmal etwas an Schärfe fehlt wenn ich sie z.B. mit in gleicher Auflösung gemachten Filmen der Casio EX-F1 vergleiche. Gute und natürliche Tonaufnahme. Bei Nachtaufnahmen entsteht starkes pixeliges Rauschen. Zoomen während der Aufnahme ist wohl möglich, jedoch nur digital was dann zu einer deutlich schlechteren pixeligen Aufnahmequalität führt und daher das Digitalzoom eigentlich nicht brauchbar ist. Man muss allerdings berücksichtigen dass die H10 ein Fotoapparat und keine Filmkamera ist.


Unerfreulich ist, dass Filmaufnahmen enorm große Dateien verursachen. Eine Minute Aufnahme im AVI Format beansprucht 170-180 MB! Im Vergleich wäre ein gleich langer Film in H.264 Kodierung welcher als MOV-Datei abgespeichert und mit QuickTime abspielbar ist lediglich 60-65 MB groß, ohne deswegen eine schlechtere Bildqualität zu haben. Bearbeite meine Filme - noch - nicht nach und kann daher nicht beurteilen mit welchem Format (AVI, MOV) eine eventuelle Nachbearbeitung besser zu bewerkstelligen ist, denke aber dass mittlerweile die namhaften Filmbearbeitungsprogramme mit allen verbreiteten Formaten zurande kommen sollten.


Beim Lithium Ionen Akku NP-90 verspricht die Werbung - bis zu 1000 Fotos mit einer Akkuladung - ausnahmsweise nicht zuviel. Er reicht für nahezu 750 Aufnahmen sowie etwa 15-20 Minuten Film, diversem Zoomen, Blitzen, Bildbetrachtung über Display.


RESÜMEE: Empfehlenswert für jemand der eine vielseitige Kamera mit durchdachter, einfacher und intuitiver Handhabung sowie guter Bildqualität sucht und die man aufgrund der kompakten Abmessungen noch dazu überall hin mitnehmen kann. Zwar nicht ganz perfekt, aber mit deutlich mehr Stärken als Schwächen.


PLUS
Gute Bildqualität, 24-240 mm Objektiv, rasche Einschaltzeit, durchdachte Menüführung, leistungsstarker Akku (800-1000 Fotos), Filme in 1280x720, Hilfslicht bei schlechten Lichtverhältnissen, klein & handlich


KRITIKPUNKTE
Foto- und Filmaufnahmen fehlt es manchmal an Schärfe, enorm große Dateien bei Filmaufnahmen, langsame Serienbildfunktion, Bedienknöpfe liegen recht eng beisammen, Geräusch beim Zoomen und Fokussieren

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